Neues vom Mülheimer Hafenleben

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CG Gruppe verkauft

Consus beteiligt sich am Immobilienentwickler

Vorbild aus der Natur für das Firmensigent der CONSUS
Vorbild aus der Natur für das Firmensigent der CONSUS

Laut boerse-online vom 29. September 2017 hat am Vortag die Hauptversammlung der CONSUS Commercial Property AG mit großer Mehrheit ihrer Aktionäre eine 50 % Beteiligung an der CG Gruppe beschlossen. Die Consus wird sich in Consus Real Estate AG umbenennen und ihren Sitz von Leipzig nach Berlin verlagern.

 

Für Consus besitzt das Projektportfolio der CG Gruppe erhebliches Potenzial: Allein von 2018 bis zum Jahr 2022 erwartet das Unternehmen Umsätze von kumuliert mehr als 3,5 Milliarden Euro.

 

Das heutige Bestandsgeschäft von Consus im Gewerbeimmobilienbereich wird so durch umfangreiche Aktivitäten in der Entwicklung von Wohn- und Gewerbeprojekten an deutschen Standorten ergänzt und bietet Consus dann ein erweitertes Geschäftsmodell.

 

Was diese Übernahme für die Projekte Cologneo I und II, die von der CG Gruppe entwickelt werden, und für den Mülheimer Süden insgesamt bedeutet, ist fraglich. Bleibt es bei dieser fünfzigprozentigen Beteiligung oder deuten sich weitere Verkäufe an? Das Roulette um Baugrund und Immobilienprojekte dreht sich weiter. Mülheim ist im Blick.

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Time Travellers

Werkschau einer dreimonatigen Künstlerresidenz ICH BIN IHR zwischen Kampala und Köln

Foto: raum13 Kolacek&Leßle
Foto: raum13 Kolacek&Leßle

Uraufführung/Eröffnung am Samstag 2. Dezember 2017 um 20 Uhr // raum13 Deutzer Zentralwerk der Schönen Künste

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Lebendige Stadt Kongress 2017 Review

Mülheimer Hafen grüßt die Hafenstadt Hamburg

Ein Rolltreppe, so lang wie die »Tanzenden Türme« hoch sind, führt in die Elbphilharmonie.
Ein Rolltreppe, so lang wie die »Tanzenden Türme« hoch sind, führt in die Elbphilharmonie.

Ende September fand der alljährliche Kongress der STIFTUNG LEBENDIGE STADT unter dem Motto »Kultur trifft Stadtentwicklung« in Hamburg statt. Geladen wurde in die Elbphilharmonie. Am Vorabend wurde der Stiftungspreis für die »Lebendigste Städtepartnerstadt« in einem beeindruckenden Festakt in der Elbphilharmonie verliehen. Dr. Andreas Mattner, Vorstandsvorsitzender der Stiftung, und Alexander Otto, Kuratoriumsvorsitzender der Stiftung, begrüßten Günther Adler, Staatssekretär im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit, Olivia Jones, Travestiekünstlerin aus Hamburg, Christoph Lieben-Seutter, 
Generalintendant Elbphilharmonie, Lutz Lienenkämper, Finanzminister NRW
, Henriette Reker, Oberbürgermeisterin der Stadt Köln sowie die nationalen und internationalen Preisträger*innen und Gäste in der Elbphilharmonie.

 

Am Kongresstag selbst wechselten sich Vorträge und Gesprächsrunden ab. Sprecher und Teilnehmer waren:

  • Olaf Scholz, 
Erster Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg

  • Martine Reicherts, Generaldirektorin EU-Kommission für Kultur

  • Prof. Dr. Nicole Colin, Professorin für Kulturwissenschaften Universität Aix-Marseille

  • Lars Davidsen, Deputy Head of The Cultural Department Aarhus

  • Dr. Carsten Brosda, Kultursenator Freie und Hansestadt Hamburg



  • Thomas Baumgärtel, 
Künstler
 aus Köln
  • Julian Petrin, 
Founder nexthamburg
  • Dr. Dorothee Stapelfeldt, Senatorin für Stadtentwicklung Hamburg

  • Bernadette Spinnen, Leiterin Münster Marketing, Vorstand bcsd


In der Oberbürgermeister-Runde sprachen

  • Barbara Bosch, Oberbürgermeisterin Reutlingen
  • Thomas Geisel, Oberbürgermeister der Stadt Düsseldorf
  • Dr. Ulf Kämpfer, Oberbürgermeister der Stadt Kiel
  • Prof. Dr. Gesa Birnkraut, Stellvertretende Vorsitzende des Beirats »Maßnahmen für die Kultur- und Kreativwirtschaft« mit Professur an der Hochschule Osnabrück


Grundtenor der Diskussionen war: Kultur ist wichtiger Motor für Stadtentwicklung. Subkultur und Hochkultur tragen ihren Beitrag bei. Wichtig bleibt eine sozialorientierte Entwicklung der Gesellschaft, ohne die eine stabile Stadtenwicklung nicht möglich ist. Olaf Scholz verwies auf das neu erschienene Buch von Richard Florida mit dem Titel »The New Urban Crisis«. Über 15 Jahre nach Erscheinen der grundlegende Untersuchung zur »Creative Class« meldet sich Florida mit der Mahnung gegen Ungleichheit, Segregation und Verdrängung in der amerikanischen Gesellschaft zurück. Das Buch ist bislang nur auf Amerikanisch erschienen. Inwiefern  sich die Erkenntnisse auf Europa übertragen lassen, ist zu klären. 

 

Das lebendige Abschluss-Referat »Meine Stadt der Zukunft: Divers und bunt« hielt Dr. Auma Obama, Vorsitzende des Vorstands Sauti Kuu Foundation (und Stiefschwester von Barak Obama).


 

Ein Kulturprogramm im Großen Saal der Elbphilharmonie schloss den Kongress ab. (Einen Fotoslider mit Impressionen vom Kongress finden Sie auf www.lebendige-stadt.de http://www.lebendige-stadt.de/web/htmlimages/2017/Fotoalbum/slider2017.html)

 

2018 findet der Kongress vom 18. bis 20. September in der Biospähre Potsdam statt. Thema wird sein: »Die klimafreundliche Stadt. Handlungsstrategien für Quartiere.«

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»Nur die Mischung macht’s lebendig«

Die Industrie zieht sich zurück: Werktor 18 DEUTZ AG an der Danzierstraße. Foto: Eva Rusch
Die Industrie zieht sich zurück: Werktor 18 DEUTZ AG an der Danzierstraße. Foto: Eva Rusch

Interview mit Mathias Düsterdick und Michael Henn, Gerchgroup AG Düsseldorf, zur Entwicklung des Deutz AG Areals im Köln-Mülheimer Süden

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CG Gruppe stellt sich der Köln-Mülheimer Nachbarschaft vor

Vorstand und Niederlassungsleitung luden ein

Birgit Schafranitz (Mitte) und Christoph Gröner von der CG Gruppe
Birgit Schafranitz (Mitte) und Christoph Gröner von der CG Gruppe
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Cologneo I stellt sich den Bürgern vor

Einladung für Samstag, 20. Mai 2017, ab 10 Uhr, Deutz-Mülheimer Straße 129

Erste Arbeiten auf dem Cologneo I. Foto: Eva Rusch
Erste Arbeiten auf dem Cologneo I. Foto: Eva Rusch
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Deutz AG – Wiege der Weltmotorisierung

Petition gegen Planung NRW.URBAN und Stadt Köln

Lesen Sie die Petitionen, eingereicht vom Rheinischen Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz, der Rheinischen Industriekultur, dem Büro für Städtereisen, der icon Kommunikation für Kultur und Wirtschaft GmbH und der Geschichtswerkstatt Mülheim in den beiden PDFs, die wir Ihnen unten zum Download bereitstellen. Um Verbreitung wird gebeten!

 

Hier als Einstimmung der Aufruf von dem Initiator Dr. Walter Buschmann:

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Qualität und Mobilität für den Mülheimer Süden

Hafenkatze #6

Interview mit Helmut Raßfeld, HR CONSULT

  Auf der Deutz-Mülheimer Straße soll idealerweise eine Stadtbahn fahren. Foto: Eva Rusch
Auf der Deutz-Mülheimer Straße soll idealerweise eine Stadtbahn fahren. Foto: Eva Rusch
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Venedig am Rhein

Hafenkatze #5

Interview mit Norbert Fuchs (SPD), Bezirksbürgermeister von Köln-Mülheim

Norbert Fuchs auf der Katzenbuckelbrücke im Mülheimer Hafen. Foto: Eva Rusch
Norbert Fuchs auf der Katzenbuckelbrücke im Mülheimer Hafen. Foto: Eva Rusch
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Ein Mobilitätskonzept für Mülheim Süd

Dienstag, 29. November 2016, 19 bis 20 Uhr – Präsentation und Diskussion im Haus der Architektur Köln

Die Eigentümer und Investoren der fünf Bebauungsplangebiete im Mülheimer Süden haben sich zusammengetan, um die Verkehrsplanung für das stark wachsende Einzugsgebiet Mülheim Süd in einen größeren Zusammenhang zu stellen. Sie haben gemeinsam das Verkehrsplanungsbüro ARGUS aus Hamburg und das örtliche Büro Dr. Brenner Ingenieure mit der Aufgabe betraut, ein zukunftweisendes Mobilitätskonzept für den Mülheimer Süden zu entwickeln.

 

Im Haus der Architektur stellen die Macher und Planer des Mobilitätskonzeptes ihr Konzept zur Diskussion:

 

    •    Helmut Raßfeld, HR-Consult, als Vertreter der Investoren
    •    Christoph Ludwig, ARGUS Stadt- und Verkehrsplanung, Hamburg
    •    Axel Küßner, brenner BERNARD ingenieure GmbH, Köln
    •    Moderation: Regina Stottrop, stv. Vorsitzende hdak

 

Veranstalter: Haus der Architektur Köln, in der Reihe »Jeden Dienstag 19 Uhr – eine Stunde Baukultur« |

Josef-Haubrich-Hof, 50676 Köln | Eintritt frei, keine Anmeldung erforderlich

 

> Veranstaltungsinfos auf hda-koeln.de 

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Kritik an Planung zum »Möhring-Quartier« in Mülheim-Süd

Industriehistorie des Mülheimer Südens wird nicht genügend berücksichtigt

Blick auf das Planungsgebiet »Möhring-Quartier« vom Auenweg aus. Foto: Eva Rusch
Blick auf das Planungsgebiet »Möhring-Quartier« vom Auenweg aus. Foto: Eva Rusch
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Seien Sie mobil! Machen Sie mit!

Umfrage zur Verkehrsinfrastruktur im Raum der Deutz-Mülheimer Straße

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Offenlage der Gesamtplanung zum Mülheimer Süden

Stellungnahme zum Stand der Planung bis 24. November 2016 möglich

Sie können sich über den Stand der Planung zum »Mülheimer Süden inklusive Hafen« im Bezirksrathaus Mülheim informieren. Das städtebauliche Planungskonzept ist dort ausgehängt.

 

Ort:

Bezirksrathaus Mülheim 

Wiener Platz 2a 

51065 Köln-Mülheim

 

 

Zeiten:

Montag, Mittwoch, Freitag 7:30 bis 12 Uhr

Dienstag, 9:30 bis 18 Uhr, 

Donnerstag, 7:30 bis 16 Uhr

Ihre schriftliche Stellungnahme können Sie bis einschließlich Dienstag, 24. November 2016 an den

 

Bezirksbürgermeister des Stadtbezirkes Mülheim

Herrn Norbert Fuchs

Wiener Platz 2a

51065 Köln

 

richten.

 

Oder Sie können auch eine E-Mail schreiben an den Bezirksbürgermeister Norbert Fuchs mit der E-Mail Adresse norbert.fuchs(at)stadt-koeln.de.

 

Ihre Anregungen müssen den zuständigen Gremien und Ausschüssen vorgelegt werden.


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Guided Tour durch das Planungsgebiet »Mülheimer Süden inklusive Hafen«

Die Entwicklung des Mülheimer Hafens ist von internationalem Interesse

Raven Rusch von icon-design führt Studenten der Universität Amsterdam durch Mülheim Süd
Raven Rusch von icon-design führt Studenten der Universität Amsterdam durch Mülheim Süd

50 Studenten des Fachs »Human Geography, Planning and International Development« der Universität Amsterdam besuchten eine Führung von Raven Rusch, icon-design. Der Student des Studiengangs Intermedia an der Universität zu Köln führte durch Mülheim Süd.

Die englischsprachige Führung erläuterte die industriegeschichtliche Bedeutung des Mülheimer Südens, gab Übersicht über die vier entstehenden Quartiere mit ihren unterschiedlichen Nutzungskonzepten und ging auf aktuelle Herausforderungen wie Verkehr, Umwelt und industrielle Altlasten ein.

 

Lesen Sie weiter auf www.icon-design.de >


Das Möhring Quartier wird vorgestellt

SAVE THE DATE: 27. Oktober 2106, 18.30 Uhr im Dock One

Planungskonzept Möhring Quartier
Planungskonzept Möhring Quartier
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Offenlage Mülheimer Süden

Die Stadt Köln informiert zum Planungsverfahren für Mülheim Süd. Die Offenlage ist erfolgt. Ihre Einwände können Sie schriftlich eingeben. Alle weiteren Informationen entnehmen Sie bitte der Pressemeldung der Stadt Köln. Stadt Köln >

Mülheimer Süden im Gespräch

Podiumsteilnehmer beim BDA Montagsgespräch »Köln gelingt! Der Mülheimer Süden zwischen Masterplanung und Initiativen« am 20. Juni 2016
Podiumsteilnehmer beim BDA Montagsgespräch »Köln gelingt! Der Mülheimer Süden zwischen Masterplanung und Initiativen« am 20. Juni 2016

Beim sogenannten Montagsgespräch des BDA Köln mit dem Titel »Köln gelingt! Der Mülheimer Süden zwischen Masterplanung und Initiativen« stellten sich verschiedene Akture aus Köln-Mülheim vor und diskutierten anschließend auf dem Podium: Prof. Andreas Fritzen, BDA Vorstand, Christof John, Vorstand Kunstwerk e.V.,  Boris Sievers, Boulehalle Köln, Eva Rusch, icon Kommunikation für Kultur und Wirtschaft, Silvia Beuchert, Café jakubowski und Initiatorin der Mülheimer Nacht, Rainer Kippe, ssm, Johannes Adams, The New Yorker | Hotel, Elke Müssigmann, Stadtplanungsamt, Peter Güllenstern, Künstler, Afrikahafenfest

Die Veranstaltung wurde auf dem Internetportal koelnarchitektur.de zusammengefasst. Lesen Sie hier den Artikel »Mülheim hat einen Süden? Von Pionieren und Investoren – wessen Paradies ist das hier eigentlich?« auf koelnarchitektur.de


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Modell für einen Wegestein von grafikbeton, Köln
Modell für einen Wegestein von grafikbeton, Köln